FREI AUCH IM RUHESTAND

 

 

Wechselzeit für Autoversicherung

Es ist wieder soweit ! 

Die Versicherer werben mit neuen Tarifen um neue Kunden. Corona hat zu neuen Berechnungen geführt. Es lässt sich Geld sparen.

Doch Vorsicht ! Nicht jedes Schnäppchen hält was es verspricht. Auch hier macht nach ersten Vergleichen im Netz eine Beratung Sinn. Welche Schadensfreiheitsklasse kann ich mitnehmen ? Gibt es in meinem bisherigen Vertrag Zusatzleistungen ? Was ist im Schadensfall ?

Rechnen Sie gern auch auf unserem Vergleichsportal, doch nehmen Sie unsere Hilfe beim Wechsel in Anspruch. Damit der Wechsel sich wirklich lohnt.

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So bleiben Sie bei der Altersvorsorge flexibel

So bleiben Sie bei der Altersvorsorge flexibel

Die Notwendigkeit einer privaten Altersvorsorge ist heute jedem Verbraucher bewusst. Zu gering ist das gesetzliche Rentenniveau, um den Lebensstandard davon allein halten zu können. Zu groß demzufolge die Einkommenslücke, die zu Rentenbeginn droht. Ohne eigene Vorsorge hieße es in der „zweiten Lebenshälfte“ dann immer öfter Verzicht, statt Genuss.

Trotz dieser klaren Faktenlage stehen noch immer viele Menschen ohne zusätzliche Vorsorge da und erhöhen damit ihr Risiko von Altersarmut betroffen zu sein. Was hält sie davon ab? Häufig wird das eigene Alter angeführt. Die Jungen „wollen sich darum erst später kümmern“, die Älteren, die vielleicht nur noch 5 oder 10 Jahre arbeiten müssen, meinen „jetzt lohnt es sich doch nicht mehr anzufangen“. Beide liegen falsch.

Rentenphase wird immer länger
Dadurch, dass wir immer älter werden, spielt der Zeitraum nach Renteneintritt eine immer größere Rolle. Einfach gesagt: die Rente muss immer länger reichen. Daher sollte bei der Altersvorsorge nicht nur die Ansparphase (bis Rentenbeginn), sondern auch die Leistungsphase (ab Rentenbeginn) berücksichtigt werden. Eine private Rentenversicherung zahlt Ihnen eine lebenslange Rente, egal wie alt Sie werden.
Junge Menschen sollten den Faktor „Zeit“ nutzen. Ihnen bleibt eine lange Ansparphase, in der sie Renditechancen wahrnehmen und sich ein zusätzliches Vermögen aufbauen können. Und das schon mit kleineren Beiträgen. Denn neben dem Alter, ist oft auch das Budget dafür verantwortlich, ob und wie hoch eine Altersvorsorge bespart wird.

Flexibilität der Produkte beachten
Die Budgetfrage ist nachvollziehbar. Gerade junge Menschen stehen am Beginn ihrer Ausbildung/Karriere und haben noch viele Wünsche (Reisen, erste Wohnung, erstes Auto etc.), die finanziert werden wollen. Um trotzdem die Altersvorsorge starten und damit den Faktor Zeit nutzen zu können, sollte auf die Flexibilität der Produkte geachtet werden. Viele Rentenversicherungen ermöglichen Beitragsanpassungen oder -pausen bei unterschiedlichen Einkommenssituationen. Auch zwischenzeitliche Entnahmen sind mittlerweile Standard. Der Zeitpunkt des Rentenbeginns ist individuell definierbar – wer früher oder später in Rente gehen will, kann weiter ansparen oder eben früher über sein Vermögen verfügen.

Private Vorsorge = Sicherheit + Ertragschancen + Flexibilität
Die Formel für eine planbare Rentenzeit ist simpel. Es braucht die notwendige Sicherheit, dass aus dem Vermögen auch eine lebenslange Rente gezahlt wird – egal wie alt Sie werden. Zum zweiten braucht es Chancen auf Erträge, gerade in Zeiten, wo es auf Sparbüchern & Co keine Zinsen mehr gibt und die Inflation steigt.
 
 


Neu ab diesem Jahr: Das ändert sich 2022 bei Arbeit, Versicherung und Gesundheit

Neu ab diesem Jahr: Das ändert sich 2022 bei Arbeit, Versicherung und Gesundheit

Das Jahr 2022 ist mit zahlreichen neuen Gesetzen und Änderungen gestartet, die Verbraucher kennen sollten. Hier finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen aus den Bereichen Arbeit, Versicherung und Gesundheit.

Mindestlohn

Arbeitnehmer, die nach Mindestlohn bezahlt werden, dürfen sich in diesem Jahr über mehr Geld freuen. Der gesetzliche Mindestlohn ist zum 1. Januar von 9,60 Euro auf 9,82 Euro pro Stunde gestiegen. Zum 1. Juli soll er dann noch einmal um weitere 63 Cent auf 10,45 Euro angehoben werden. Im Koalitionsvertrag der neuen Ampelregierung sind künftig sogar 12 Euro vorgesehen.

Ausbildungsvergütung

Ein höherer Lohn erwartet auch viele Azubis, die 2022 ihre Ausbildung beginnen: Die gesetzlich festgeschriebene Mindestausbildungsvergütung steigt von 550 Euro auf 585 Euro brutto pro Monat. Für das zweite, dritte und vierte Ausbildungsjahr gibt es Aufschläge von 18, 35 und 40 Prozent. Die Mindestvergütung gilt für Auszubildende, die in einem nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten Beruf ausgebildet werden.

Steuerfreibetrag

Steuerzahlern steht in diesem Jahr ebenfalls etwas mehr Geld zur Verfügung. Der Grund: Der Grundfreibetrag in der Einkommensteuer steigt 2022 für Ledige auf 9.984 Euro – das ist ein Plus von 240 Euro gegenüber 2021. Verheirateten stehen 19.968 Euro zu – 480 Euro mehr als bisher. Dieses Existenzminimum wird steuerlich nicht angetastet.

Betriebsrenten

Wer über eine betriebliche Altersvorsorge in Form einer Entgeltumwandlung verfügt, hat ab diesem Jahr ein gesetzliches Anrecht auf einen Arbeitgeber-Zuschuss von 15 Prozent, soweit der Arbeitgeber durch die Entgeltumwandlung seinerseits Sozialversicherungsbeiträge einspart. Anders als bislang gilt das auch für vor 2019 abgeschlossene Altverträge. In Tarifverträgen können hiervon abweichende Regelungen getroffen werden.

Lebensversicherungen

Für Lebens- und Rentenversicherungen, Pensionskassen und Pensionsfonds ist der Höchstrechnungszins mit Beginn des neuen Jahres von 0,9 auf 0,25 Prozent gesunken. Das macht den Abschluss klassischer Lebensversicherungen für Verbraucher noch uninteressanter. Der Höchstrechnungszins wird umgangssprachlich oft auch Garantiezins genannt. Versicherungsunternehmen dürfen ihren Kunden diesen Zinssatz maximal auf den Sparanteil im Beitrag zusagen. Wichtig: Die Absenkung gilt nur für neu abgeschlossene Verträge. Für die garantierten Leistungen bestehender Versicherungsverträge hat der Schritt keine Folgen.

Pflegeversicherung

Mit diesem Jahr werden Pflegebedürftige mit Pflegegrad 2 bis 5 in vollstationärer Pflege finanziell entlastet und erhalten einen Leistungszuschlag auf ihren Eigenanteil an den pflegebedingten Aufwendungen. Der Zuschlag steigt mit der Dauer der Pflege. Im ersten Jahr trägt die gesetzliche Pflegekasse fünf Prozent, im zweiten Jahr 25 Prozent, im dritten Jahr 45 Prozent und danach 70 Prozent. In der ambulanten Pflege werden die monatlichen Leistungsbeträge für die Pflegesachleistung um fünf Prozent erhöht. Darüber hinaus steigt der Leistungsbetrag für die Kurzzeitpflege um zehn Prozent auf 1.774 Euro.

Versicherungspflichtgrenze

Anders als in den vergangenen Jahren bleibt die Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) unverändert: Sie liegt wie 2021 bundesweit einheitlich bei 64.350 Euro im Jahr. Wer mehr verdient, darf sich privat krankenversichern.

Ebenfalls unverändert bei 58.050 Euro im Jahr bleibt die Beitragsbemessungsgrenze in der GKV. Bis zu diesem Verdienst ist das Einkommen beitragspflichtig, alles darüber ist beitragsfrei.

Elektronische Krankschreibung

Krankschreibungen werden jetzt von den Arztpraxen digital direkt an die Krankenkassen übermittelt. Für gesetzlich Versicherte entfällt damit die Vorlagepflicht der Arbeitsunfähigkeit (AU) bei ihrer Kasse. Ihrem Arbeitgeber müssen sie den „gelben Schein“ allerdings noch weiterhin in Papierform vorlegen. Unternehmen sollen erst zum 1. Juli 2022 in die digitale Übermittlung einbezogen werden.

Elektronisches Rezept

Ab diesem Monat wird stufenweise auch ein digitales E-Rezept für verschreibungspflichtige Medikamente eingeführt. Es soll das rosarote Papierrezept ablösen. Gesetzlich Versicherte benötigen dazu eine elektronische Gesundheitskarte mit NFC–Übertragungsstandard und eine Rezept-App. Für ältere Patienten ohne Smartphone kann das elektronische Rezept weiterhin durch die Arztpraxis ausgedruckt werden.


Vollgelaufene Keller, zerstörtes Inventar: Welche Versicherung zahlt bei Unwetterschäden?

Vollgelaufene Keller, zerstörtes Inventar: Welche Versicherung zahlt bei Unwetterschäden?

Überschwemmte Straßen, überflutete Keller, abgerissene Dachteile – schwere Unwetter sorgen derzeit in Teilen von Deutschland für Chaos. Besonders betroffen ist der Südwesten des Landes. Allein in Stuttgart zählte die Feuerwehr binnen eines Tages über 300 Einsätze.

Viel spricht dafür, dass es in Deutschland künftig noch öfter zu solchen extremen Wetterlagen kommen wird. Grund ist der Klimawandel. Umso wichtiger wird ein umfassender Versicherungsschutz. Dabei gilt: Naturkatastrophe ist nicht gleich Naturkatastrophe – zumindest wenn es um den Versicherungsschutz geht.

So leistet eine Wohngebäudeversicherung, die für Schäden am Haus aufkommt, im Regelfall nur bei Sturm, Blitz oder Hagel. Vor allem, wenn es sich um eine ältere Police handelt. Ähnlich ist es bei der Hausratversicherung, die kaputt gegangenes Mobiliar ersetzt. Auch sie begleicht im Normalfall nur Schäden, die durch Sturm, Blitz und Hagel entstanden sind.

Elementarschadenversicherung schützt vor allen Wetterrisiken

Wer sein Haus oder Inventar auch gegen Hochwasser, Starkregen oder Erdrutsch absichern will, braucht einen erweiterten Naturgefahrenschutz (Elementarschadenversicherung). Diesen gibt es als Zusatzbaustein zur bestehenden Wohngebäude- oder Hausratversicherung. In neueren Policen ist der Baustein oft schon enthalten.

Kommt es dann zum Beispiel in der Folge eines Unwetters zu einer Überschwemmung, zahlt der Versicherer das Trockenlegen des Objektes. Auch die Kosten für eine zeitweilige Unterkunft während der Instandsetzung oder die Übernahme entgangener Mieteinnahmen sind im Schutz integriert.

Auch Schäden, die durch einen Rückstau entstehen, sind meist in der Elementarschadenversicherung eingeschossen. Auch das ist wichtig, wenn etwa zu viel Wasser in die Kanalisation gelangt. Dann kann es passieren, dass Toiletten oder Waschbecken überlaufen. Schäden am Inventar sind hier über den Zusatzbaustein in der Hausratversicherung abgedeckt.

Wichtig zu wissen: Unwetter mit Starkregen sind nicht auf bestimmte Regionen begrenzt, sondern können jeden treffen. Es spielt also keine Rolle, ob ein Fluss in der Nähe ist oder das Haus auf der Bergkuppe steht.

Wie fit ist Ihr Gebäude?

Ob ihr Haus unwetterfit ist, können Sie auf der Internetseite „Die Versicherer“ – dem Verbraucherportal des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft prüfen.

Um Ihr Zuhause noch mehr zu schützen, hier weitere praktische Tipps, um Schäden zu vermeiden oder zu mindern:

  • Bei drohendem Regen, Hagel, Schnee oder Unwetter sollten Sie alle Fenster und Türen schließen. Sollte Wasser über geöffnete Fenster eindringen, kann der Versicherer es ganz oder teilweise ablehnen, den Schaden zu begleichen.
  • Terrassen, Wege und Auffahrten sollten immer mit einem leichten Gefälle geplant werden, damit das Wasser abfließen kann.
  • Ein Dach über den Eingangstüren erschwert ebenfalls ein Eindringen von Wasser.
  • Für den Keller lohnen sich wasserfeste und drucksichere Fenster.
  • Dachfenster können mit einem Regensensor ausgestattet werden. Sobald Regen einsetzt, schließt das Fenster automatisch.
  • Stichwort Rückstau: Sollte eine Rückstausicherung bisher fehlen, sollten Sie diese nachrüsten. Das verlangen manche Versicherer auch, sonst übernehmen sie die entsprechenden Schäden nicht.
  • Ein regelmäßiges Prüfen der Abflüsse etwa vor Keller, Garage, Carport oder bei Balkonen hilft ebenfalls, um ein Überfließen zu verhindern.
  • Auch Regenrinnen und Fallrohre können verstopfen, insbesondere im Herbst durch das Laub. Das sollte man daher regelmäßig entfernen.
  • Wichtig ist auch, dass die Abflüsse auf der Straße frei sind. Sollte ein Gully verstopft sein, müsste der Stadtentwässerungsbetrieb das erfahren.
  • Um frühzeitig auf Wetterereignisse reagieren zu können, bietet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) Warnmeldungen für „meine Orte“ über die App Nina an (kostenfrei erhältlich über iTunes und den Google Play Store).

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Jeder braucht heute Versicherungsschutz und jeder hat ihn - ob gesetzlich oder privat.

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Eine Vielzahl von Angeboten und Vergleichsrechnern bieten alle möglichen Lösungsvorschläge, aber welcher passt zu Ihnen ? Was brauchen Sie wirklich und was ist überflüssig ? Gibt es bessere und günstigere Angebote ?

Als Ihr unabhängiger Versicherungsfachmann erstelle ich Ihre Bedarfsanalyse, suche die besten und preisgünstigsten Produkte im Markt und begleite Sie durch Ihre Zukunft. Hoffentlich ohne jeden Schaden, aber auch gerade dann helfe ich Ihnen als alleiniger Ansprechpartner. Denn ich hafte für meine Empfehlungen.

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Thomas Kwiatkowski