2018

 

Was gibt es Neues im Versicherungsdschungel ?

Hier werden Sie in Zukunft immer wieder aktuelle Informationen zu den Neuerungen und Änderungen der unterschiedlichsten Versicherungen erfahren. Verständlich für jeden. 

Unser Partner für unabhängige Beratung 


Pflegeversicherung ?! Mehr Beitrag ab 2019 aber nicht mehr Leistung !

Die gesetzliche Pflegeversicherung ist eine Grundabsicherung im Pflegefall. Auch die Politik hat

begriffen, dass die bisherige Situation nicht ausreichend ist. Der Beitrag wird ab 01.01.2019 um

0,5 % für alle erhöht. Ein Schritt in die richtige Richtung. Das Pflegepersonal soll ausgebaut werden,

es sollen 13000 neue Stellen geschaffen werden, finanzielle Besserstellung für Personal soll neue 

Anreize bieten.

Aber was ist mit den Leistungen ?  

Keine Verbesserung in Sicht ! Schon ab dem ersten Pflegegrad entsteht eine finanzielle Lücke, die mit

jedem Grad höher wird.

Einzige Alternative ist eine eigene Pflegetagegeldversicherung, die davor schützt, im Falle der

Pflegebedürftigkeit nicht auch noch finanziell ruiniert zu werden.

Wir beraten Sie gern über die verschiedenen Angebote am Markt.

Sprechen Sie uns an.


Rechtsverbindlich seit 2009 ! Haben Sie es schon getan ?

Das Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht gerät leider im Tagesgeschehen immer wieder in den Hintergrund. Es gibt ja wichtigeres.

Der Gesetzgeber hat bereits 2009 diese beiden Willenserklärungen rechtlich verbindlich gemacht.

Trotzdem haben die Wenigsten diese Erklärungen schriftlich fixiert.

Was passiert dann ?

Gerichte entscheiden dann über Sie ! Betreuer werden eingesetzt ! Ihre Entscheidungen oder die  Ihrer Angehörigen werden nicht berücksichtigt !

Mit den hier kostenlosen Vordrucken sind Sie auf der sicheren Seite.

Holen Sie sich Sicherheit !   


Schon erledigt ? Hiermit geht es einfacher und schneller !


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Neues in 2018

Wie jedes Jahr, so hält auch 2018 einige, diesmal durchaus auch positive Änderungen bereit.

Wenn auch die Senkung des Rentenversicherungsbeitrages um 0,1 % nicht gerade der Kracher ist
( in der Spitze geht es um 3,40 € im Monat ), haben auch einige Krankenkassen ihre Zusatzbeiträge gesenkt. Über den Bestand dieser Zusatzbeiträge entscheidet eine neue Bundesregierung. Damit bleiben im Moment sogar ein paar Euro mehr im Geldbeutel über als 2017.

Deutlicher sind hier schon die Änderungen bei den geförderten Altersvorsorgen.
Bei der Riesterrente wird die Grundzulage auf 175 € jährlich erhöht ( bisher 154 € ), die Kinderzulagen bleiben mit 185 € bzw. 300 € je Kind gleich. Entscheidender ist hier aber der Freibetrag im Alter: Der Rentner mit Riestervertrag kann bis zu 204 € behalten, die nicht auf die Grundsicherung angerechnet werden. Er wird also deutlich besser gestellt als der, der nicht gearbeitet und nicht geriestert hat. Es lohnt sich jetzt also auch für Geringverdiener und Teilzeitbeschäftigte mit geringen Beiträge zu riestern.

Die betriebliche Altersversorgung ( BAV ) wird jetzt auch für Geringverdiener in Klein- und Mittelbetrieben lukrativer. Der Arbeitgeber muss seine bisherige Ersparnis bei der BAV an den Arbeitnehmer weitergeben, was einem Zuschuss gleichkommt. Dafür muss der Arbeitgeber keine Garantien für spätere Rentenzahlungen übernehmen, was viele Kleinunternehmen aus Angst vor Regresszahlungen von dieser Form der Altersversorgung abgehalten hat. Die Änderung bringt hier somit für alle Beteiligten Vorteile.

Beide Änderungen sind ein deutliches Zeichen, dass die zusätzliche Altersversorgung unvermeidbar ist, um nicht als Rentner in Altersarmut zu rutschen. Selbst Norbert Blüm hat seine Aussage zurückgezogen. Die Gesetzliche Rente ist nicht mehr sicher und schon gar nicht ausreichend.

Sprechen Sie uns an. Wir zeigen Ihnen wie Sie sich Ihre Förderung sichern !

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Arbeitskraftsicherung: Rote Laterne für Deutschland

Arbeitskraftsicherung: Rote Laterne für Deutschland

Wer hätte das gedacht? Im internationalen Vergleich haben Deutsche bei der Absicherung ihrer Arbeitskraft über eine private Versicherung die rote Laterne. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Smith School , Universität Oxford, im Auftrag der Zurich Versicherung bei mehr als 11.000 Personen aus Deutschland, Italien, Spanien, Großbritannien und der Schweiz, Australien, Brasilien, Malaysia, Mexiko, den USA sowie Hongkong. Danach haben in Deutschland nur 17 Prozent der Befragten privat vorgesorgt für den Fall, dass sie irgendwann zu krank zum Arbeiten sind. Zum Vergleich: In Hongkong und Malaysia leisten sich dafür sechs von zehn Befragten privaten Versicherungsschutz.

Dass sich hierzulande nur wenige Menschen vor krankheitsbedingtem Einkommensverlust schützen, könnte am vergleichsweise umfassenden Sozialversicherungssystem liegen. Doch diese Einschätzung erweist sich als trügerisch. Wer 2014 erstmals eine Erwerbsminderungsrente vom Staat erhielt, musste sich in Deutschland mit 627 Euro im Monat begnügen (alte Bundesländer). Und wer die Mindestanforderungen nicht erfüllt oder gar nicht gesetzlich versichert ist, geht häufig sogar leer aus. Das trifft viele Selbstständige, aber auch Hausfrauen und -männer, Studierende oder Berufsanfänger.

Den besten Schutz bei Verlust der Arbeitskraft bietet eine Versicherung bei Berufsunfähigkeit (BU). Die zahlt eine Rente, wenn die bisherige Tätigkeit weniger als zur Hälfte oder gar nicht mehr ausgeübt werden kann. Wer handwerklich arbeitet, schon älter ist oder Vorerkrankungen mitbringt, muss für diesen Vertrag allerdings tief in die Tasche greifen oder bekommt ihn erst gar nicht. Aber das ist kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Mittlerweile gibt es einige Alternativen zur BU. Manche Policen zahlen erst, wenn die Arbeitskraft unter drei Stunden am Tag sinkt, egal in welchem Beruf. Andere Tarife leisten bei schweren Erkrankungen wie Herzinfarkt, Krebs oder Multipler Sklerose, unabhängig davon, ob man noch arbeitsfähig ist. Unfallpolicen und private Pflegeversicherungen decken ebenfalls einige Risiken ab. In jedem Fall gilt: Je früher ein Vertrag zustande kommt, umso günstiger der Beitrag.


 
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