FREI AUCH IM RUHESTAND

 

 

Fahrradboom hält auch 2022 an: Der richtige Versicherungsschutz für Ihr Bike

Fahrradboom hält auch 2022 an: Der richtige Versicherungsschutz für Ihr Bike

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC) freut sich, „dass das Rad gerade ungeahnte Wertschätzung erfährt“. „Viele Menschen haben in der Corona-Krise das Rad für sich neu entdeckt – das ist eine großartige Entwicklung, sowohl für die Gesundheit als auch die Umwelt“, so ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork.

Statistisch gesehen besitzt fast jeder Deutsche ein klassisches Rad oder ein Elektrofahrrad. Zählten die Statistiker im Jahr 2005 noch 67 Millionen Räder, liegt der Bestand mittlerweile bei gut 79 Millionen. Insbesondere Fahrräder mit Elektro-Motor verzeichnen eine enorme Popularität. Fast 40 Prozent aller verkauften Fahrräder sind mittlerweile E-Bikes.

Der Polizei werden jährlich rund 300.000 Fahrraddiebstähle gemeldet. Zu den Hochburgen gehören die Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg. E-Bikes sind meist deutlich teurer als andere Räder, was sie für Diebe besonders attraktiv macht. Preise von 2.500 Euro und mehr sind keine Seltenheit mehr. Ein passender Versicherungsschutz ist deshalb besonders wichtig.

Schutz über die Hausratversicherung

Radfahrer können ihr Gefährt auf zwei Arten schützen: Über die Hausratversicherung oder mit einer speziellen Fahrrad-Versicherung. Kommt das Rad abhanden, leistet der Versicherer üblicherweise zum Neuwert und höchstens bis zur Versicherungssumme.

Über die Hausratversicherung ist das Rad als Teil des Hausrats immer gegen Diebstahl aus der Wohnung oder dem Keller abgesichert. Manch ein Versicherer leistet ebenfalls, wenn das Rad vor dem Haus angeschlossen war und dort gestohlen wurde. Das ist der sogenannte einfache Diebstahl.

Gegen den Diebstahl an anderen Orten allerdings müssen Räder über eine Zusatzklausel im Vertrag geschützt werden. Das kostet einige Euro extra. Der Betrag bemisst sich nach dem Wert des zu versichernden Rads und am regionalen Diebstahlrisiko. Der Verlust von Zubehör wie Beleuchtung, Fahrradcomputer und Gepäck ist nicht bei jedem Angebot inklusive.

Eigene Fahrradversicherung

Radbesitzer, die nicht hausratversichert sind, sehr wertvolle Räder besitzen oder umfangreichere Leistungen möchten, fahren mit speziellen Fahrradversicherungen besser. Die Räder sind dann nicht nur gegen Diebstahl, sondern auch bei Unfällen oder Vandalismus abgesichert. Der Versicherungsschutz kann zudem um einen Schutzbrief erweitert werden. Dieser schließt u.a. Reparaturdienste oder Übernachtungen ein.

Auf die richtige Sicherung achten

Um überhaupt Anspruch auf Geld von der Versicherung zu haben, muss das Rad immer mit einem Sicherheitsschloss gesichert werden. Ein Rahmenschloss genügt nicht. Experten raten dazu, den Kaufbeleg für das Schloss aufzubewahren. Bei vielen Anbietern darf das Bike nachts – meist zwischen 22 und 6 Uhr – nicht draußen stehen. Es sei denn, der Besitzer ist damit unterwegs und wird es noch nutzen. Das muss er aber im Falle der Fälle glaubhaft darlegen können.

Damit Diebe möglichst gar nicht in Versuchung geraten, kann das Anbringen von zwei Schlössern unterschiedlicher Systeme, etwa Bügelschloss und Kette, abschreckend wirken. Ist das Fahrrad tatsächlich weg, muss gegenüber dem Versicherer und der Polizei der Diebstahl angezeigt werden.

Der ADFC hofft, dass alle, die jetzt auf das Rad umgestiegen sind, diesem auch nach der Corona-Krise treu bleiben werden. „Das hat großes Potenzial, neue Mobilitätsroutinen zu etablieren und die Städte von unnötigen Autofahrten zu entlasten“, meint ADFC-Geschäftsführer Burkhard Stork. Für die Versicherer würde dies ebenfalls zu einem Nachfrage-Schub führen.


Neu ab diesem Jahr: Das ändert sich 2022 bei Arbeit, Versicherung und Gesundheit

Neu ab diesem Jahr: Das ändert sich 2022 bei Arbeit, Versicherung und Gesundheit

Das Jahr 2022 ist mit zahlreichen neuen Gesetzen und Änderungen gestartet, die Verbraucher kennen sollten. Hier finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen aus den Bereichen Arbeit, Versicherung und Gesundheit.

Mindestlohn

Arbeitnehmer, die nach Mindestlohn bezahlt werden, dürfen sich in diesem Jahr über mehr Geld freuen. Der gesetzliche Mindestlohn ist zum 1. Januar von 9,60 Euro auf 9,82 Euro pro Stunde gestiegen. Zum 1. Juli soll er dann noch einmal um weitere 63 Cent auf 10,45 Euro angehoben werden. Im Koalitionsvertrag der neuen Ampelregierung sind künftig sogar 12 Euro vorgesehen.

Ausbildungsvergütung

Ein höherer Lohn erwartet auch viele Azubis, die 2022 ihre Ausbildung beginnen: Die gesetzlich festgeschriebene Mindestausbildungsvergütung steigt von 550 Euro auf 585 Euro brutto pro Monat. Für das zweite, dritte und vierte Ausbildungsjahr gibt es Aufschläge von 18, 35 und 40 Prozent. Die Mindestvergütung gilt für Auszubildende, die in einem nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten Beruf ausgebildet werden.

Steuerfreibetrag

Steuerzahlern steht in diesem Jahr ebenfalls etwas mehr Geld zur Verfügung. Der Grund: Der Grundfreibetrag in der Einkommensteuer steigt 2022 für Ledige auf 9.984 Euro – das ist ein Plus von 240 Euro gegenüber 2021. Verheirateten stehen 19.968 Euro zu – 480 Euro mehr als bisher. Dieses Existenzminimum wird steuerlich nicht angetastet.

Betriebsrenten

Wer über eine betriebliche Altersvorsorge in Form einer Entgeltumwandlung verfügt, hat ab diesem Jahr ein gesetzliches Anrecht auf einen Arbeitgeber-Zuschuss von 15 Prozent, soweit der Arbeitgeber durch die Entgeltumwandlung seinerseits Sozialversicherungsbeiträge einspart. Anders als bislang gilt das auch für vor 2019 abgeschlossene Altverträge. In Tarifverträgen können hiervon abweichende Regelungen getroffen werden.

Lebensversicherungen

Für Lebens- und Rentenversicherungen, Pensionskassen und Pensionsfonds ist der Höchstrechnungszins mit Beginn des neuen Jahres von 0,9 auf 0,25 Prozent gesunken. Das macht den Abschluss klassischer Lebensversicherungen für Verbraucher noch uninteressanter. Der Höchstrechnungszins wird umgangssprachlich oft auch Garantiezins genannt. Versicherungsunternehmen dürfen ihren Kunden diesen Zinssatz maximal auf den Sparanteil im Beitrag zusagen. Wichtig: Die Absenkung gilt nur für neu abgeschlossene Verträge. Für die garantierten Leistungen bestehender Versicherungsverträge hat der Schritt keine Folgen.

Pflegeversicherung

Mit diesem Jahr werden Pflegebedürftige mit Pflegegrad 2 bis 5 in vollstationärer Pflege finanziell entlastet und erhalten einen Leistungszuschlag auf ihren Eigenanteil an den pflegebedingten Aufwendungen. Der Zuschlag steigt mit der Dauer der Pflege. Im ersten Jahr trägt die gesetzliche Pflegekasse fünf Prozent, im zweiten Jahr 25 Prozent, im dritten Jahr 45 Prozent und danach 70 Prozent. In der ambulanten Pflege werden die monatlichen Leistungsbeträge für die Pflegesachleistung um fünf Prozent erhöht. Darüber hinaus steigt der Leistungsbetrag für die Kurzzeitpflege um zehn Prozent auf 1.774 Euro.

Versicherungspflichtgrenze

Anders als in den vergangenen Jahren bleibt die Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) unverändert: Sie liegt wie 2021 bundesweit einheitlich bei 64.350 Euro im Jahr. Wer mehr verdient, darf sich privat krankenversichern.

Ebenfalls unverändert bei 58.050 Euro im Jahr bleibt die Beitragsbemessungsgrenze in der GKV. Bis zu diesem Verdienst ist das Einkommen beitragspflichtig, alles darüber ist beitragsfrei.

Elektronische Krankschreibung

Krankschreibungen werden jetzt von den Arztpraxen digital direkt an die Krankenkassen übermittelt. Für gesetzlich Versicherte entfällt damit die Vorlagepflicht der Arbeitsunfähigkeit (AU) bei ihrer Kasse. Ihrem Arbeitgeber müssen sie den „gelben Schein“ allerdings noch weiterhin in Papierform vorlegen. Unternehmen sollen erst zum 1. Juli 2022 in die digitale Übermittlung einbezogen werden.

Elektronisches Rezept

Ab diesem Monat wird stufenweise auch ein digitales E-Rezept für verschreibungspflichtige Medikamente eingeführt. Es soll das rosarote Papierrezept ablösen. Gesetzlich Versicherte benötigen dazu eine elektronische Gesundheitskarte mit NFC–Übertragungsstandard und eine Rezept-App. Für ältere Patienten ohne Smartphone kann das elektronische Rezept weiterhin durch die Arztpraxis ausgedruckt werden.


Altersvorsorge: Bis 31.12. höhere Rente sichern

Altersvorsorge: Bis 31.12. höhere Rente sichern

Beim Vermögensaufbau (fürs Alter) tauchen immer wieder drei Fragen auf: Wie sicher ist meine Anlage? Wie flexibel kann ich darüber verfügen? Welche Ertragschancen bietet mir das Vorsorgeprodukt? Aufgrund individueller Bedürfnisse gewichtet jeder Sparer diese Faktoren unterschiedlich.

Das seit Jahren niedrige Zinsniveau tangiert jedoch alle Sparer. Denn es erfordert eine Geldanlage, die Ertragschancen überhaupt ermöglicht. Andernfalls spart man vielleicht zwar jahrelang, erzielt aber kein Vermögen, das die Versorgungslücke im Alter schließen kann.

Nur noch 2021: Höherer Rechnungszins
Um nicht unnötig Renditepunkte zu verschenken, empfiehlt sich eine Altersvorsorge noch in diesem Jahr zu starten. Denn zum Jahreswechsel sinkt der Rechnungszins. Neue Verträge sind dann nur noch mit 0,25 Prozent ausgestattet, bis Jahresende sind noch 0,9 Prozent möglich. Der Rechnungszins wirkt direkt auf den Rentenfaktor, den die Versicherer garantieren.
Mit Blick auf die Zinssenkung bedeutet das, dass ab 2022 wesentlich weniger Vermögen angespart wird – obwohl der monatliche Sparbeitrag gleichbleibt.

Verträge, die bis zum 31.12.2021 abgeschlossen werden, genießen Bestandsschutz mit 0,9 Prozent und sind von der Absenkung des Rechnungszinses nicht betroffen.

Sicherheit und Rendite kombinieren
Eine Altersvorsorge sollte auch immer dem Sicherheitsbedürfnis gerecht werden. Immerhin ist Planungssicherheit, über die eigene Einkommenssituation zu Rentenbeginn, ein starkes Pfund. Versicherer greifen diese Kundenwünsche immer besser auf und bieten neben Renditechancen auch weiterhin eine Garantie, teilweise noch in voller Höhe der eingezahlten Beiträge. Dazu winken, je nach Produkt, staatliche Zulagen, die Ihnen weitere Renditepunkte sichern können.

Warum Altersvorsorge nicht auf die lange Bank gehört

  • Rechnungszins von 0,9 Prozent gilt noch bis Ende 2021
  • Gesetzliches Rentenniveau sinkt weiter
  • Versorgungslücke im Alter kann nur über zusätzliche Altersvorsorge geschlossen werden
  • Langer Ansparzeitraum ermöglicht höhere Erträge auch mit kleinen Beiträgen
  • Lebensstandard kann auch im Rentenalter mit Zusatzvorsorge gehalten werden
  • 100 Prozent Bruttobeitragsgarantie bei einigen Produkte noch verfügbar

Vollgelaufene Keller, zerstörtes Inventar: Welche Versicherung zahlt bei Unwetterschäden?

Vollgelaufene Keller, zerstörtes Inventar: Welche Versicherung zahlt bei Unwetterschäden?

Überschwemmte Straßen, überflutete Keller, abgerissene Dachteile – schwere Unwetter sorgen derzeit in Teilen von Deutschland für Chaos. Besonders betroffen ist der Südwesten des Landes. Allein in Stuttgart zählte die Feuerwehr binnen eines Tages über 300 Einsätze.

Viel spricht dafür, dass es in Deutschland künftig noch öfter zu solchen extremen Wetterlagen kommen wird. Grund ist der Klimawandel. Umso wichtiger wird ein umfassender Versicherungsschutz. Dabei gilt: Naturkatastrophe ist nicht gleich Naturkatastrophe – zumindest wenn es um den Versicherungsschutz geht.

So leistet eine Wohngebäudeversicherung, die für Schäden am Haus aufkommt, im Regelfall nur bei Sturm, Blitz oder Hagel. Vor allem, wenn es sich um eine ältere Police handelt. Ähnlich ist es bei der Hausratversicherung, die kaputt gegangenes Mobiliar ersetzt. Auch sie begleicht im Normalfall nur Schäden, die durch Sturm, Blitz und Hagel entstanden sind.

Elementarschadenversicherung schützt vor allen Wetterrisiken

Wer sein Haus oder Inventar auch gegen Hochwasser, Starkregen oder Erdrutsch absichern will, braucht einen erweiterten Naturgefahrenschutz (Elementarschadenversicherung). Diesen gibt es als Zusatzbaustein zur bestehenden Wohngebäude- oder Hausratversicherung. In neueren Policen ist der Baustein oft schon enthalten.

Kommt es dann zum Beispiel in der Folge eines Unwetters zu einer Überschwemmung, zahlt der Versicherer das Trockenlegen des Objektes. Auch die Kosten für eine zeitweilige Unterkunft während der Instandsetzung oder die Übernahme entgangener Mieteinnahmen sind im Schutz integriert.

Auch Schäden, die durch einen Rückstau entstehen, sind meist in der Elementarschadenversicherung eingeschossen. Auch das ist wichtig, wenn etwa zu viel Wasser in die Kanalisation gelangt. Dann kann es passieren, dass Toiletten oder Waschbecken überlaufen. Schäden am Inventar sind hier über den Zusatzbaustein in der Hausratversicherung abgedeckt.

Wichtig zu wissen: Unwetter mit Starkregen sind nicht auf bestimmte Regionen begrenzt, sondern können jeden treffen. Es spielt also keine Rolle, ob ein Fluss in der Nähe ist oder das Haus auf der Bergkuppe steht.

Wie fit ist Ihr Gebäude?

Ob ihr Haus unwetterfit ist, können Sie auf der Internetseite „Die Versicherer“ – dem Verbraucherportal des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft prüfen.

Um Ihr Zuhause noch mehr zu schützen, hier weitere praktische Tipps, um Schäden zu vermeiden oder zu mindern:

  • Bei drohendem Regen, Hagel, Schnee oder Unwetter sollten Sie alle Fenster und Türen schließen. Sollte Wasser über geöffnete Fenster eindringen, kann der Versicherer es ganz oder teilweise ablehnen, den Schaden zu begleichen.
  • Terrassen, Wege und Auffahrten sollten immer mit einem leichten Gefälle geplant werden, damit das Wasser abfließen kann.
  • Ein Dach über den Eingangstüren erschwert ebenfalls ein Eindringen von Wasser.
  • Für den Keller lohnen sich wasserfeste und drucksichere Fenster.
  • Dachfenster können mit einem Regensensor ausgestattet werden. Sobald Regen einsetzt, schließt das Fenster automatisch.
  • Stichwort Rückstau: Sollte eine Rückstausicherung bisher fehlen, sollten Sie diese nachrüsten. Das verlangen manche Versicherer auch, sonst übernehmen sie die entsprechenden Schäden nicht.
  • Ein regelmäßiges Prüfen der Abflüsse etwa vor Keller, Garage, Carport oder bei Balkonen hilft ebenfalls, um ein Überfließen zu verhindern.
  • Auch Regenrinnen und Fallrohre können verstopfen, insbesondere im Herbst durch das Laub. Das sollte man daher regelmäßig entfernen.
  • Wichtig ist auch, dass die Abflüsse auf der Straße frei sind. Sollte ein Gully verstopft sein, müsste der Stadtentwässerungsbetrieb das erfahren.
  • Um frühzeitig auf Wetterereignisse reagieren zu können, bietet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) Warnmeldungen für „meine Orte“ über die App Nina an (kostenfrei erhältlich über iTunes und den Google Play Store).

So erreichen Sie uns

Kontaktfoto

Thomas Kwiatkowski
Versicherungsmakler

Tückingstr.4
58135 Hagen

0 23 31/58 93 93
versicherungsmaklerkwiatkowski@gmail.com


Einkommenssicherung

Einkommenssicherung

Wieviel ist Ihre Arbeitskraft wert ?

jetzt informieren

Altersvorsorge

Altersvorsorge

Ihre Wunsch-Rente:
Termin vereinbaren

Termin vereinbaren

Sie wünschen:

Rückruf-Wunsch

Rückruf-Wunsch

Wie sind Sie am besten erreichbar:

Willkommmen auf meiner Homepage !

Unabhängiger Versicherungsmakler ?!

Was bedeutet das ?

Jeder braucht heute Versicherungsschutz und jeder hat ihn - ob gesetzlich oder privat.

Doch was brauchen Sie in Ihrer persönlichen Situation ?

Eine Vielzahl von Angeboten und Vergleichsrechnern bieten alle möglichen Lösungsvorschläge, aber welcher passt zu Ihnen ? Was brauchen Sie wirklich und was ist überflüssig ? Gibt es bessere und günstigere Angebote ?

Als Ihr unabhängiger Versicherungsfachmann erstelle ich Ihre Bedarfsanalyse, suche die besten und preisgünstigsten Produkte im Markt und begleite Sie durch Ihre Zukunft. Hoffentlich ohne jeden Schaden, aber auch gerade dann helfe ich Ihnen als alleiniger Ansprechpartner. Denn ich hafte für meine Empfehlungen.

Ich bin nur Ihnen verpflichtet, keinem Versicherungsunternehmen !

Ob im Bereich der Personenversicherungen - Einkommenssicherung oder Altersvorsorge sowie Krankenversicherung - oder beim Schutz Ihrer Vermögenswerte - Haftung und Sachversicherungen -, ich finde die passende Lösung für Sie.

Nehmen Sie das Handy und rufen Sie mich an oder senden Sie mir eine Mail. Ihr Einsatz ist 1 Stunde Zeit !

Ich freue mich auf Sie ! 

Thomas Kwiatkowski